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Verfügbar ab Version: 9.7 |
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Hosting-Option: Corporate Cloud |
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Benötigte Berechtigungen: IT-Admin |
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Verwenden Sie zur Installation des empower® Backends den empower® Backend-Installer. Sie müssen das empower® Backend nur installieren, wenn Ihr Unternehmen empower® On-Premises oder in der Corporate Cloud hostet. Wenn empower® in der empower® Cloud gehostet wird, wird das Backend vom empower® Support installiert und gewartet. |
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Der Backend-Installer bietet einen Wizard, der Erklärungen enthält und Sie Schritt-für-Schritt durch den Installationsprozess führt. Hier können Sie Einstellungen vornehmen und das Backend entsprechend Ihrer Anforderungen konfigurieren. |
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Der Installer kann in drei Modi verwendet werden:
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Wichtig
Bevor Sie das empower® Backend installieren, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
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.NET Framework 4.6.2 wurde von Ihrer IT installiert.
Ab Windows Server 2016 ist dies standardmäßig der Fall.
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Die Datenbank wurde von empower vorbereitet.
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Der Service User wurde von Ihrer IT eingerichtet.
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Der Service Host User wurde von Ihrer IT eingerichtet.
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Falls zutreffend, wurde der Verzeichnisdienst (Okta oder Microsoft Entra ID) von Ihnen oder Ihrer IT eingerichtet.
Für weitere Informationen zu den benötigten Benutzern für die Backend-Installation, siehe Benutzer für die Backend-Installation.
Für weitere Informationen zur Einrichtung der Microsoft Entra ID, siehe Skript für die App-Registrierung in Microsoft Entra ID.
Für weitere Informationen zur Einrichtung von Okta, siehe Okta für die Verwendung mit empower® konfigurieren.
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Die Installation ist in fünf Abschnitte aufgeteilt. In jedem Abschnitt werden mehrere Einstellungen getroffen. |
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Jedes Mal, wenn der Button anstelle des Buttons erscheint, schließen Sie einen Abschnitt ab. |
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Für die Installation des Backends wird eine Version des .NET Core Runtime & Hosting Bundle benötigt. Wenn Sie die korrekte Version nicht installiert haben, erscheint ein Hinweis in dem Installer-Fenster (Abbildung 2, „Fehlende .NET Core Runtime“). Klicken Sie hier auf den Link, um die .NET Core Runtime herunterzuladen, und starten Sie den Installer neu. |
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Anmerkung
Wenn es Probleme gibt, müssen Sie nur die Schritte innerhalb des Abschnitts wiederholen, in dem Sie sich gerade befinden. Alle Abschnitte, die vorher erfolgreich abgeschlossen wurden, werden gespeichert.
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In Abschnitt 1 des Backend-Installers wählen Sie den Zielordner für die Installation aus. Im nächsten Schritt entscheiden Sie, ob Sie die Web-Komponenten für PowerPoint Online, Word Online und Excel-Online installieren möchten. Dann können Sie außerdem entscheiden, ob Sie die Web-Komponente für Outlook Online ebenfalls installieren möchten. |
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Gehen Sie hierzu wie folgt vor: |
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Ihre Änderungen werden angewandt und Sie werden zum nächsten Abschnitt weitergeleitet. |
Anmerkung
empower® Mails Online kann nur installiert werden, wenn alle anderen Web-Komponenten auch installiert werden.
Wenn Sie sich dazu entscheiden, empower® Mails Online zu installieren, können Sie nur Microsoft Entra ID als Verzeichnisdienst verwenden.
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Damit die Web-Komponenten funktionieren, müssen weitere Voraussetzungen erfüllt sein: |
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Wichtig
Für Version 9.7 wurden weitergehende Änderungen an den Manifest-Dateien für die Web-Komponenten vorgenommen. Daher funktionieren die Web-Komponenten möglicherweise nicht korrekt, wenn die neuen Manifest-Dateien für existierende Installationen nicht ausgerollt werden.
Wenn Sie das empower® Backend aktualisieren, stellen Sie sicher, dass die Manifest-Dateien entsprechend verteilt werden.
Anmerkung
Für weitere Informationen zur Verteilung der Manifest-Dateien siehe Die empower® Web-Komponenten für Office-Online einrichten.
Für weitere Informationen zur Einrichtung von Single Sign-On für empower® Mails Online siehe [en] Template_Manual_en.
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In Abschnitt 2 können Sie Ihren bevorzugten Identitätsdienst wählen. Anschließend können Sie Änderungen an der Konfiguration des Public Endpoint und der Datenbank vornehmen sowie die Lastverteilung anpassen. |
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Wählen Sie in dem Fenster den Verzeichnisdienst aus, den Sie für empower® verwenden möchten. |
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Sie können aus den folgenden diensten wählen (Abbildung 5, „Verzeichnisdienst auswählen“):
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Klicken Sie dann auf den Button . |
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Wenn Sie Active Directory auswählen, werden Sie zur Konfiguration des Public Endpoint weitergeleitet. Wenn Sie Microsoft Entra ID oder Okta ausgewählt haben, werden Sie zu weiterführenden Einstellungen für diese Verzeichnisdienste weitergeleitet. |
Anmerkung
Wenn Sie sich dazu entscheiden haben, empower® Mails Online zu installieren, wird nur die Option Microsoft Entra ID angezeigt.
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Um die Konfigurationsinformationen für Microsoft Entra ID einzutragen, stellen Sie sicher, dass Sie den Anweisungen zur Einrichtung der App-Registrierung für Microsoft Entra ID folgen. Sie benötigen die Werte Tenant ID, Client ID und Client Secret für den Backend-Installer. |
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Speichern Sie diese Werte sicher ab und gehen Sie dann im Backend-Installer wie folgt vor (Abbildung 6, „Microsoft Entra ID-Werte eingeben“): |
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Die Tenant ID und die Client ID werden im GUID-Format eingegeben. |
Wichtig
Das Client Secret ist nur einmal sichtbar. Stellen Sie sicher, dass Sie das Client Secret sicher abspeichern.
Anmerkung
Für weitere Informationen zur Einrichtung der App-Registrierung für Microsoft Entra ID siehe Skript für die App-Registrierung in Microsoft Entra ID.
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Um die Konfigurationsinformationen für Okta einzutragen, stellen Sie sicher, dass Sie den Anweisungen zur Einrichtung der benötigten Anwendungen für Okta folgen. |
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Wenn Sie das PowerShell-Skript zur Einrichtung der Anwendungen verwenden, erhalten Sie eine Konfigurationsdatei. Gehen Sie im Backend-Installer wie folgt vor (Abbildung 7, „Okta-Verzeichniswerte importieren“): |
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Wenn sie das PowerShell-Skript nicht verwendet haben und stattdessen die Anwendungen in Okta manuell aufgesetzt haben, geben sie die Werte manuell ein. |
Wichtig
Die Verwendung des PowerShell-Skripts wird immer empfohlen!
Anmerkung
Für weitere Informationen zur Einrichtung der Okta-Anwendungen siehe Okta für die Verwendung mit empower® konfigurieren.
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Nachdem Sie den Verzeichnisdienst ausgewählt und konfiguriert haben, werden Sie zur Konfiguration des Public Endpoint weitergeleitet. Dann können sie auswählen, welche Art von Zertifikat Sie verwenden möchten. |
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Gehen Sie hierzu wie folgt vor (Abbildung 8, „Host-Name und Port-Informationen“): |
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Sie werden zum nächsten Schritt weitergeleitet. |
Wichtig
Wenn Sie den Public Endpoint später ändern, hat dies Einfluss auf die MS Entra ID-App-Registrierung und kann daher zu Problemen führen.
Stellen Sie daher sicher, dass Sie den Public Endpoint entsprechend ändern.
Wichtig
Verwenden Sie, wenn möglich, immer ein von LetsEncrypt signiertes Zertifikat. Alternativ können Sie ein Zertifikat verwenden, das von Ihrer eigenen Company Certification Authority signiert wurde.
Verwenden Sie für Produktivumgebungen niemals ein selbstsigniertes Zertifikat!
Anmerkung
Für weitere Informationen zu den SSL-Zertifikaten und dazu, welches am besten für Sie passt, siehe SSL-Zertifikate.
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Um die Backend-Anwendungsdienste zu konfigurieren, erstellen Sie einen Service Host User. Danach können Sie entscheiden, wo das Backend Daten lokal cachen soll. Das dient dazu, die Gesamt-Performance zu verbessern. Gehen Sie hierzu wie folgt vor: |
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Sie werden zum nächsten Schritt weitergeleitet. |
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Als nächstes können Sie die Datenbank-Verbindung für das empower® Backend konfigurieren. Gehen Sie hierzu wie folgt vor: |
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Wichtig
Der Benutzer, der für die Verbindung zur Datenbank verwendet wird, darf auf dem SQL-Server nicht die Rolle sysadmin innehaben.
Für weitere Informationen zu diesem Benutzer siehe empower® Datenbank.
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Um sicherzustellen, dass die Benutzer die bestmögliche Performance erfahren, ist die Anzahl an Clients, die auf das empower® Backend zugreifen können, begrenzt. Diese Begrenzung existiert, um die Last auszugleichen. Daher wurde ein Warteschlangensystem eingerichtet Wenn das Backend bereits seine Kapazität erreicht hat, müssen Clients, die zusätzliche Anfragen an das Backend schicken, auf die Antwort des Backends warten. |
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Um die Lastverteilung für Ihre Umgebung zu konfigurieren, können die Hardware-Bedingungen automatisch ausgelesen oder manuell eingegeben werden. Die automatische Erkennung wird empfohlen! |
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Um diese Informationen automatisch auszulesen, benötigen Sie eine Internetverbindung. |
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Nur, wenn keine Interverbindung besteht und der automatische Skalierungsprozess daher nicht möglich ist, sollten Sie selbst eine der festgelegten Größen auswählen. Die Kapazitätsgrößen reichen von XS bis XL. |
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Wählen Sie in dem Fenster die Option, die Sie verwenden möchten, aus. (Abbildung 13, „Lastverteilung konfigurieren“) Klicken Sie dann auf den Button . |
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Ihre Änderungen werden angewandt und Sie werden zum nächsten Abschnitt weitergeleitet. |
Anmerkung
Für weitere Informationen zur Lastverteilung in empower®, siehe empower® Sync.
Wichtig
Wenn die automatische Skalierung nicht möglich ist, kontaktieren Sie den empower® Support.
Wenn Sie eine zu kleine Kapazität auswählen, kann der Zugriff auf das Backend verlangsamt werden. Wenn Sie eine zu große Kapazität auswählen, kann dies das Backend destabilisieren.
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In Abschnitt 3 wird das Datenbank-Upgrade durchgeführt. Gehen Sie hierzu wie folgt vor: |
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Ihre Änderungen werden angewandt und Sie werden zum nächsten Schritt weitergeleitet. |
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In Abschnitt 4 können Sie Ihre bevorzugte Bereitstellungsmethode auswählen. Je nach Bereitstellungsmethode und Verzeichnisdienst, können Sie weitere Änderungen vornehmen. |
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Wählen Sie zunächst aus, ob Sie den Directory Sync oder SCIM verwenden möchten (Abbildung 17, „Bereitstellungsmethode auswählen“). SCIM kann nur verwendet werden, wenn Sie Microsoft Entra ID als Verzeichnisdienst ausgewählt haben. |
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Klicken Sie dann auf den Button . |
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Wenn Sie den Directory Sync ausgewählt haben, können Sie zunächst das Synchronisierungsintervall festlegen und dann weitere Änderungen für das Active Directory oder Okta vornehmen. Für Microsoft Entra ID gibt es keine weiteren Einstellungen. |
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Um das Synchronisierungsintervall zu konfigurieren, geben Sie eine Zeit in Minuten in das Eingabefeld ein, nach der Benutzer und Benutzergruppen synchronisiert werden sollen (Abbildung 18, „Synchronisierungsintervall eingeben“). Der Standard sind 60 Minuten (eine Stunde). Wenn das Intervall nicht gültig ist, erscheint ein Hinweis neben dem Eingabefeld. Klicken Sie dann auf den Button . |
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Wenn Sie das Active Directory als Verzeichnisdienst ausgewählt haben, können Sie für den Directory Sync weitere Änderungen vornehmen. |
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Gehen Sie hierzu wie folgt vor (Abbildung 19, „AD-Synchronisierung konfigurieren“): |
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Sie werden zu den Filteroptionen für die Synchronisierung weitergeleitet. |
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Um die Konfigurationsinformationen für Okta einzutragen, stellen Sie sicher, dass Sie den Anweisungen zur Einrichtung der benötigten Anwendungen für Okta folgen. |
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Wenn Sie das PowerShell-Skript zur Einrichtung der Anwendungen verwenden, erhalten Sie eine Konfigurationsdatei. Gehen Sie im Backend-Installer wie folgt vor (Abbildung 20, „Okta-Synchronisierung konfigurieren“): |
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Wenn Sie das PowerShell-Skript nicht verwendet haben und stattdessen die Anwendungen in Okta manuell aufgesetzt haben, geben Sie die Werte manuell ein. |
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Sie werden zu den Filteroptionen für die Synchronisierung weitergeleitet. |
Wichtig
Die Verwendung des PowerShell-Skripts wird immer empfohlen!
Anmerkung
Für weitere Informationen zur Einrichtung der Okta-Anwendungen siehe Okta für die Verwendung mit empower® konfigurieren.
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Die zu synchronisierenden Benutzer können nicht nur nach Organizational Units gefiltert werden. Sie können zusätzlich nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden (Abbildung 21, „Filter auswählen“): |
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Die gleichen Einstellungen können für die Synchronisierung von Benutzergruppen angewandt werden. |
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Für die Synchronisierung mit Microsoft Entra ID können Sie zusätzlich einen Microsoft Graph API Benutzerfilter verwenden (Abbildung 22, „MS Graph API-Filter“). |
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Für Okta variieren die Filteroptionen je nach Einrichtung der Anwendungen. |
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Wenn die Gruppensynchronisierung aktiviert wurde, sind die Gruppenfilter verfügbar. Wenn die Gruppensynchronisierung nicht aktiviert wurde, sind die Gruppenfilter nicht verfügbar. |
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Wenn Sie SCIM als Bereitstellungsmethode ausgewählt haben, speichern Sie die Tenant-URL und das Secret Token aus dem Fenster ab. |
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Die Werte werden nach der Backend-Installation für zusätzliche Anpassungen an der App-Registrierung für Microsoft Entra ID benötigt. |
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Klicken Sie auf den Button . |
Wichtig
Das Secret Token ist nur einmal sichtbar!
Anmerkung
Für weitere Informationen zur Einrichtung von SCIM siehe SCIM in Microsoft Entra ID einrichten.
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Nach der Konfiguration prüft der Backend-Installer, ob alle Daten korrekt sind und eine Verbindung zum Verzeichnisdienst aufgebaut werden kann. Je nach Konfiguration kann das einen Moment dauern. Wenn die Überprüfung erfolgreich ist erscheint der Hinweis Using the configured settings, users and groups were found (Abbildung 23, „Erfolgreicher Synchronisierungstest“). Klicken Sie auf den Button . Ihre Änderungen werden angewandt und Sie werden zum nächsten Abschnitt weitergeleitet. |
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In Abschnitt 5 werden die Anwendungsdienste gestartet. |
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Setzen Sie hierzu den Haken in dem Kontrollkästchen für (Abbildung 24, „Backend-Dienste starten“). Klicken Sie auf den Button . |
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Das Fenster bietet Ihnen eine Übersicht über Ihre Konfigurationsinformationen (Abbildung 25, „Konfigurationsübersicht“). Um die Informationen zu speichern, klicken Sie auf RemoteServiceConfig.xml. Um das selbstsignierte Zertifikat zu speichern, das Sie verwendet haben, klicken Sie auf empower.crt. Um die Installation abzuschließen, klicken sie auf den Button . |
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